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© istock.com/DawnPoland Immer mehr Raucher bevorzugen das schadstoffärmere Dampfen der E-Zigarette.
2. April 2015

Die E-Zigarette — alle Infos rund ums Dampfen

Seit der Entwicklung der E-Zigarette tauschen immer mehr Menschen den gewöhnlichen Glimmstängel gegen die Dampf-Variante ein. Auch zahlreiche Prominente greifen zur elektronischen Alternative. Alles, was Sie zum Thema E-Zigarette wissen müssen, erfahren Sie hier.

© istock.com/DawnPoland Immer mehr Raucher bevorzugen das schadstoffärmere Dampfen der E-Zigarette.

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Immer mehr Raucher bevorzugen das schadstoffärmere Dampfen der E-Zigarette.

Eine große Auswahl an E-Zigaretten, den passenden Liquids und jeder Menge Zubehör bietet MrSmoke. Der Shop ist sowohl online als auch mit einem Ladengeschäft in Hamburg (Barmbek) vertreten. Außerdem findet man im Magazin ein umfangreiches Glossar zu den wichtigsten Begrifflichkeiten rund um die E-Zigarette.

© MrSmoke Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Modellen der elektrischen Zigarette.

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Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Modellen der elektrischen Zigarette.

Unterschied zur herkömmlichen Tabakzigarette

Der große Vorteil der elektronischen Zigarette ist, dass bei der Benutzung kein Tabak verbrannt wird. Die Nikotinlösung, die sich in der E-Zigarette befindet, wird elektrothermisch verdampft – ohne den Prozess einer aktiven Verbrennung. Deswegen enthält der inhalierte Dampf auch keinen Teer, Kondensat oder Kohlenmonoxid.

Das Liquid, aus dem der Dampf entsteht, beinhaltet Propylenglycol, Glycerin, Wasser, einige Lebensmittelaromen und in einigen Fällen Nikotin. Dadurch, dass die Inhaltsstoffe nicht verbrannt werden, bleiben sie chemisch unverändert. Aus diesem Grund bestätigt auch das Bundesamt für Risikoforschung, dass die Schadstoffbelastung bei E-Zigaretten weitaus geringer ausfällt als bei herkömmlichen Tabakzigaretten.

Durch den extrem niedrigen Verbrauch des Liquids, mit denen die E-Zigarette betrieben wird, bringt das Dampfen auch eine extreme Kostenersparnis mit sich. Das ist besonders bei den immer weiter steigenden Tabakpreisen ein positives Argument für viele Raucher.

© MrSmoke Durch die verschiedenen Geschmacksrichtungen kann man die Duftnote der E-Zigaretten variieren.

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Durch die verschiedenen Geschmacksrichtungen kann man die Duftnote der E-Zigaretten variieren.

Passiv dampfen statt passiv rauchen?

Ein wichtiger Punkt, um den es zwischen Rauchern und Nichtrauchern immer wieder Diskussionen gibt, ist das Passivrauchen. Der störende Zigarettenqualm ist für die meisten Nichtraucher sehr unangenehm – zahlreiche Studien haben belegt, dass auch das passive Einatmen des Rauches negative Auswirkungen auf den Körper hat. Beim Dampf der E-Zigarette konnten hingegen kaum Rückstände in der Luft nachgewiesen werden. Das heißt, nicht nur für den Raucher selbst, sondern für die Menschen in der Umgebung stellen elektrische Zigaretten ebenfalls eine geringere Belastung dar.

Gesetzeslage

Die Gesetzgebung bezüglich Rauchens in öffentlichen Einrichtungen ist seit einigen Jahren klar geregelt und verboten. Damit soll verhindert werden, dass Mitmenschen ohne ihren Willen Tabakrauch ausgesetzt sind. Der Gesetzesentwurf zum Gesundheitsschutz verbietet allerdings nicht die Benutzung von elektronischen Zigaretten, die Nikotin vernebeln. Vorrausetzung ist immer, dass kein Nikotin verbrannt wird. Diese Gesetzesausnahme ist zwar nicht klar in Worten festgehalten, ergibt sich aber aus exemplarischen Beispielfällen, die vor bayerischen Gerichten entschieden wurden.

So hat man also auch als Raucher wieder die Möglichkeit, das gemeinsame Abendessen mit Freunden oder Familie in einem Restaurant oder das Feierabendbier mit den Kollegen zu genießen, ohne für jede Zigarette vor die Tür gehen zu müssen.

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