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Forderungsmanagement gewinnt weiter an Gewicht
27. November 2014

Forderungsmanagement gewinnt weiter an Gewicht

Seit Monaten ist das Bild in der medialen Berichterstattung in Deutschland geprägt von der offenbar recht positiven konjunkturellen und wirtschaftlichen Entwicklung. Niedrige Arbeitslosenzahlen, ein stabiles Bruttoinlandsprodukt und eine stetige Konsumlaune suggerieren, wie gut es uns derzeit geht und wie positiv die weiteren Aussichten für die nächsten Jahre sind. Doch dieses Bild kann über einen anderen Umstand kaum hinweg täuschen: Die Zahlungsmoral befindet sich in Deutschland eher auf dem Tiefpunkt. Häufig erhalten Unternehmen nur dann eine Zahlung, wenn sie sich der ganzen Palette des Forderungsmanagements bedienen. Es scheint, als sollte auch eine gute konjunkturelle Lage an dieser Situation nichts ändern können.

Forderungsmanagement gewinnt weiter an Gewicht

Forderungsmanagement gewinnt weiter an Gewicht

Ein effizientes Forderungsmanagement ist vor allem für kleine und mittlere Betriebe lebensnotwendig. Wenn nämlich ausstehende Forderungen nicht beglichen werden, leidet die Liquidität erheblich. Viel zu schnell entsteht ein finanzieller Engpass, der eine Firma sogar in den wirtschaftlichen Abgrund treiben kann. Doch so wichtig ein gut durchdachtes Forderungsmanagement ist, so sehr ist auch klar, dass es unnötig Kapazitäten bindet und das eine einschlägige Ausbildung erforderlich ist, um den Prozess in der Firma sauber und reibungslos aufzusetzen und in die Praxis zu überführen.

Unternehmen wie die Mediafinanz haben diese Lücke erkannt und sich dem professionellen Forderungsmanagement verschrieben. Das bedeutet, sie übernehmen alle Prozesse eines effektiven Managements ausstehender Forderungen und entlasten damit branchenunabhängig jeden Betrieb. Somit bleibt mehr Zeit und Raum für das eigentliche Tagesgeschäft. Wer sich im Bereich Forderungsmanagement einen guten Namen machen will, sollte dazu diverse Voraussetzungen erfüllen. Ganz wichtig ist der Nachweis einer TÜV-Prüfung, denn sie beweist, dass ein Unternehmen dem nationalen Standard voll entspricht. Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen zeichnet sich ein Forderungsmanager durch seine hohe Qualität und durch seine Vernetzung innerhalb der nationalen Branche aus.

Vielleicht ist man sogar ein Vertragspartner der Schufa und arbeitet mit ihr zusammen, um bei Bedarf Bonitätsauskünfte über zahlungsunwillige Schuldner oder über potenzielle Neukunden einzuholen. Ein ganz wichtiges Indiz für einen erfahrenen Forderungsmanager sind die Referenzen. Wer auf eine Vielzahl von zufriedenen Kunden zurückblickt, hat in der Vergangenheit ordentliche Arbeit geleistet. Somit steht zu erwarten, dass auch zukünftige Klienten von der Arbeit überzeugt sein dürften.

Damit die Übergabe des Forderungsmanagements an einen Profi erst gar nicht nötig ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor dem Beginn einer Vertragsbeziehung eine Bonitätsauskunft einzuholen. Auch dabei sind die Profis am Markt behilflich. Im besten Fall verlangen Forderungsmanager für eine Mitgliedschaft keine Grundgebühr und keine Mitgliedschaft. Alle Prozesse sollten online rund um die Uhr abrufbar sein. Das nationale Inkasso kann um ein internationales Forderungsmanagement ergänzt werden, um dem Kunden damit ein Maximum an Sicherheit und Service aus einer Hand anzubieten.

Wer sich auf ein professionelles Forderungsmanagement verlässt, gewinnt dadurch wieder mehr Zeit und Kapazität für die Kernkompetenzen und kann sich folglich wieder auf die Entwicklung und Produktion von Waren oder Dienstleistungen konzentrieren. Die konsequente Folge sollten steigende Umsätze und Gewinne sein. Fließen dann noch die ausstehenden Forderungen entsprechend dem gesetzten Zahlungsziel zu, sind die Liquidität und damit das Überleben am Markt langfristig zu sichern und die Perspektiven noch einmal erheblich freundlicher.

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