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Home sweet home – Abschalten und entspannen in den eigenen vier Wänden
8. Oktober 2014

Home sweet home – Abschalten und entspannen in den eigenen vier Wänden

Die eigene Wohnung ist unser Rückzugsort, unser Ruhepol und der Ort, an dem wir frische Kraft tanken können und Sorgen und Stress uns nicht berühren. Gemütlichkeit lautet hier das Stichwort. Ein gemütliches Zuhause erfordert kein komplexes architektonische Konzept und auch keine teure Einrichtung. Vielmehr wird der Wohlfühlfaktor von einpaar einfachen Tipps und Tricks beeinflusst, die leicht umzusetzen sind.

Home sweet home – Abschalten und entspannen in den eigenen vier Wänden

Home sweet home – Abschalten und entspannen in den eigenen vier Wänden

Goldene Mitte zwischen zu vollem und zu leerem Raum

Leere Räume wirken kahl und unfreundlich, aber ebenso ungemütlich wirken Räume, in denen man den Eindruck hat, zu „ersticken“. Auch wenn dies stark von den individuellen Vorlieben abhängt ist es wichtig, beide Extremen zu meiden. Im Idealfall ist ein Raum wohnlich und komplett eingerichtet, ohne beengend zu wirken. Zu viel Dekoration kann auch leicht einen überladenen Eindruck vermitteln und führt, aufgrund des vielen Staubes, zusätzlich auch noch zu Putzproblemen.

Hallende und düstere Räume vermeiden

Auch hier gilt die goldene Regel: Extremen meiden. Die kann jedoch oft bei kleinen Räumen problematisch werden, vor allem, wenn diese Räume zudem wenig natürliches Licht haben. Hier sollten Sie dunkle Gardinen und Teppiche vermeiden, und eher frischere Farben und helle Möbel wählen. Kleine oder dunkle Räume können zudem durch Schiebetüren oder Glasschiebetüren „aufgehellt“ werden. Diese teilen den Raum ab, ohne ganz zu trennen und vor allem ohne das Licht auszusperren. Dadurch wirken kleine Räume größer und freundlicher und laden zum Verweilen ein. Hallende Räume hingegen lassen sich leicht durch strategisch platzierte Teppiche, Wandbehänge oder Gardinen „dämpfen“.

Große Wirkung durch kleine Veränderungen

Unterschätzen Sie die Wirkung der Dekoration nicht. Kleine Deko-Elemente können große Wirkung auf die Atmosphäre eines Raumes haben. Ein Kissen hier, einpaar Kerzen da, Bilderrahmen, Decken, Vasen, Zimmerpflanzen und vieles mehr können eine wohltuende Wirkung haben und Wärme vermitteln. Vor allem in Küche und Bad wird dieser Aspekt oft vernachlässigt, da diese beiden Räume, im Unterschied zu Wohn- und Schlafzimmer, überwiegend als „funktionale“ Räume betrachtet werden.

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