Nachrichten

www.tchibo.de
Künstliche Befruchtung: Der lange Weg zum Wunschkind
29. Oktober 2014

Künstliche Befruchtung: Der lange Weg zum Wunschkind

Ein unerfüllter Kinderwunsch kann für eine Partnerschaft zu einer enormen Belastung werden. Und auch wer nicht in einer festen Beziehung lebt, mag sich zu einem bestimmten Zeitpunkt im Leben nach einem Kind sehnen und den Entschluss fassen, dass es an der Zeit ist, sich mit eigenem Nachwuchs zu beschäftigen. Eine Samenspende kann in diesen Fällen eine Alternative sein, dem Schicksal etwas nachzuhelfen. Unterschiedliche medizinische Möglichkeiten sind heute gegeben, dank modernster Technik ist die Erfolgswahrscheinlichkeit in den vergangenen Jahren gestiegen. Welche Variante im Einzelfall geeignet ist, muss immer auf die Patientin bezogen genau untersucht werden.

Künstliche Befruchtung: Der lange Weg zum Wunschkind

Künstliche Befruchtung: Der lange Weg zum Wunschkind

Patientinnen in Deutschland müssen wissen, dass eine künstliche Befruchtung unabhängig von der gewählten Methode nur unter eingeschränkten Bedingungen möglich ist und von den Krankenkassen bezahlt wird. Nicht selten ist der Besuch einer Klinik im Ausland erforderlich, wenn sich alleinstehende Frauen behandeln lassen möchten. Wer sich also zum ersten Mal mit diesem wichtigen und sehr emotionalen Thema beschäftigt, muss darauf gefasst sein, eine längere Phase mit allen Höhen und Tiefen zu erleben, bis man das Wunschkind endlich in den Armen hält.

Im Idealfall informiert sich die Patientin zunächst über die medizinischen Möglichkeiten, die in Deutschland gegeben sind. Sie wird dabei auch klären müssen, was angesichts ihrer gesundheitlichen und ihrer persönlichen Situation gesetzlich erlaubt ist. Das Internet bietet eine Reihe von sehr informativen und einfühlsam präsentierten Portalen, die sich mit dem Thema des unerfüllten Kinderwunschs bei Alleinstehenden und bei Paaren beschäftigen. Danach mag ein Gespräch mit dem Gynäkologen des Vertrauens helfen, die medizinische und die psychische Seite genauer zu beleuchten. Sind die medizinischen und gesundheitlichen Voraussetzungen in Ordnung, kann sich die Suche nach einem Samenspender anbieten. Anderenfalls mögen Alternativen unter medizinischen Gesichtspunkten die richtige Wahl sein. Bei der Wahl hilft ein erfahrener Frauenarzt, der seine Patientin seit vielen Jahren betreut.

Kommentare sind geschlossen

© 2006 - 2014 Markenpost.de Alle Rechte vorbehalten.

Designed by Mark Max Henckel |