INTERNET & TECHNIK
Datenschutzpanne bei Beate Uhse
Wer bei Beate Uhse bestellt, legt womöglich Wert auf Diskretion. Doch eine Panne machte es möglich, dass jeder einsehen konnte, wer sich Vibratoren, Erotik-DVDs oder Ledermasken frei Haus liefern lässt.
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Medienberichten zufolge waren auf den Websites des Erotik-Unternehmens monatelang tausende E-Mail-Adressen von Kunden öffentlich zugänglich. Die Daten wurden mittlerweile auch von Google indexiert. Offenbar standen somit über mehrere Monate Tausende Kundendaten ungeschützt auf den Web-Seiten des Erotik-Konzerns. Wahrscheinliche Ursache sei für die Panne sei ein misslungenes Update der Software auf dem Server gewesen. Laut Focus.de stammten die E-Mail-Adressen aus einer Weihnachtsaktion der verschiedenen Portale des Konzerns.
Entdeckt habe die Lücke Journalist Daniel Große, der Details hierzu in seinem Weblog veröffentlichte. „Ich habe nach einer E-Mail-Adresse gesucht und Google spuckte diese Dateien aus“, erklärt Große im Gespräch mit FOCUS Online.
| Leserkommentare | Otto Schnorr am 02.09.2008 Es ist wohl sehr peinlich,wenn ein Nachbar sehen kann,dass ich Kunde von einem Erotikversand bin,solche Pannen duerften einfach nicht passieren,leider ist das Internet noch nicht 100% sicher,laufend werden Daten nicht genug gesichert. |
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