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10. Dezember 2008 Druckversion | Kommentar schreiben

INTERNET & TECHNIK

Firefox 3.1 Beta 2 schützt die Privatsphäre

Firefox 3.1 Beta 2 schützt die Privatsphäre
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Mozilla hat am Montagabend die zweite Beta-Version für Firefox 3.1 veröffentlicht. Die Browser-Vorabversion wartet mit einer Reihe wichtiger Neuerungen auf. Die aktuelle Beta umfasst erstmals den angekündigten "Private Browsing Mode" zum Schutz der Privatsphäre, nutzt standardmäßig die schnellere JavaScript-Engine "TraceMonkey" und unterstützt "Web Worker Threads" zur Beschleunigung von Web-Anwendungen. Zurückgenommen wurden dagegen die Neuerungen in der Tab-Verwaltung aus der ersten Beta. Die Firefox 3.1 Beta 2 bietet interessierten Usern in über 50 Sprachen die Chance, Funktionen anzutesten, die im kommenden Jahr Firefox-Standard werden sollen.





Wenn die Private-Browsing-Funktion aktiviert ist, verhindert sie ein Speichern von Sitzungsinformationen und verspricht damit ein Internetsurfen ohne nachverfolgbare Spuren. Damit zieht Mozilla wie erwartet nach, nachdem Browser-Hauptkonkurrent Microsoft für den Internet Explorer 8 ebenfalls in der zweiten Beta eine vergleichbare Option zum Schutz der Privatsphäre vorgestellt hatte. Zusätzlich zum Privatmodus bietet die aktuelle Firefox-Beta auch die Möglichkeit, bei normaler Verwendung selektiver als bisher die aktuellsten Teile der Browser-History zu löschen. So können etwa alle Spuren der letzten Stunden oder einer bestimmten Website aus dem Verlauf entfernt werden.

Zum Firefox-Standard wird mit der Beta 2 TraceMonkey. Dabei handelt es sich um eine JavaScript-Engine, mit der die Verarbeitung der im Web gängigen Skriptsprache deutlich beschleunigt wird. Das bestätigt sich Mozilla zufolge durch die gängige SunSpider-Benchmark. "Die aktuellen Versionen der Open-Source-Browser - WebKit mit Squirrelfish, Chrome mit V8 und Firefox mit TraceMonkey - werden andere, proprietäre Software bei der JavaScript-Performance in der Regel ausstechen", betont Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot gegenüber pressetext. Weiters bietet die Unterstützung von Web Worker Threads Entwicklern die Möglichkeit, JavaScript-Prozesse im Hintergrund auszuführen und dadurch Webanwendungen zu beschleunigen.

An einigen schon aus der ersten Beta bekannten Neuerungen wie der Unterstützung der HTML-5-Elemente



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