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Aktuelle Navigationsgeräte haben die technischen Anfangsprobleme hinter sich gelassen. Fast alle mobilen Geräte führen den Nutzer inzwischen schnell und sicher zum Ziel. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift «PC WELT» (Heft 12/2007) nach einem Test von elf portablen Reiseführern. Die Vielzahl möglicher Zusatzfunktionen wie Spracheingabe, Videofunktion oder ein integrierter MP3-Player schlägt sich allerdings deutlich im Preis nieder.
Preis-Leistungs-Sieger wurde das Falk N220L (Preis rund 350 Euro). Das Gerät bestach im Test durch schnelle Routenberechnung und leichte Handhabung via Touchscreen über das 4,3 Zoll große Farbdisplay. Auf dem zwei Gigabyte großen Gerätespeicher sind das Kartenmaterial von 37 europäischen Ländern und sogenannte City-Guides zu 34 Städten in Europas bereits vorinstalliert. Zusätzlich verfügt das Falk-Modell über einen MP3-Player sowie einen SD-Karten-Slot. Dank integriertem TMC-Empfänger erhalten Nutzer unterwegs aktuelle Verkehrsinformationen.
Den zweiten Platz belegte im Test das reichhaltig ausgestattete Garmin Nüvi 360T (etwa 480 Euro). Es verfügt über ein sogenanntes Travel-Kit, das unter anderem Sprach- und Reiseführer, Währungsrechner sowie eine Weltzeituhr umfasst. Das Modell spielt MP3-Dateien ab und liest Audiobücher vor. Das Kartenmaterial umfasst 33 Länder Europas und ist vorinstalliert. Die Routenberechnung dauert im Schnitt lediglich drei Sekunden und die Menüführung bleibt den Angaben nach trotz vieler Funktionen einfach und übersichtlich.
Den Spartipp erhielt das gut ausgestattete Navgear Streetmate GP-35 für circa 170 Euro. Das Display ist zwar nur 3,5 Zoll groß und das Modell beherrscht keinen TMC-Empfang, dafür verfügt es über Kartenmaterial zu 37 Ländern West- und Osteuropas sowie zahlreiche Sonderziele.

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