 |
 |
„Die Zahl der Atemwegserkrankungen - ein Indikator für die Schweinegrippe - sei im gesamten Bundesgebiet weiter angestiegen“, hieß es dort laut „Bild-Zeitung. “In Bayern ist die Patientenzahl mit Atemwegserkrankungen in den letzten vierzehn Tagen zwar leicht gesunken, sie könnte angesichts des bevorstehenden Winters in den nächsten Wochen aber auch wieder ansteigen. Zwar seien die im Labor nachgewiesenen Schweinegrippe-Fälle in der vorletzten Kalenderwoche leicht gesunken. „Es gibt aber auch eine Reihe von Nachmeldungen erkrankter Personen. In den übrigen Bundesländern wurden laut RKI in der Woche vom 16. Bis zum 20. November zwar mehr Fälle registriert, der Anstieg erfolgt im Vergleich zur Vorwoche aber nicht mehr so rasant. Eine Ausnahme bilden schulpflichtige Kinder: hier sind die Zahlen der Neuinfektionen laut RKI noch einmal deutlich gestiegen.
Im selben Zeitraum ist die Zahl der Neu-Erkrankungen in sechs europäischen Staaten, darunter Belgien, die Niederlande und Teile Großbritanniens ebenfalls rückläufig gewesen. Das gab die Europäische Gesundheitsbehörde ECDC bekannt. Allerdings werden überall noch deutlich mehr Grippefälle als normal verzeichnet. Die Gesundheitsbehörde der USA „Centers für Disease Control and Prevention“ (CDC) berichtet von rückläufiger Influenza-Ausbreitung in den meisten amerikanischen Bundesstaaten bereits seit Anfang November.
| Leserkommentare | | Es sind noch keine Leserkommentare vorhanden. |
|
|