VERSCHIEDENES
Sexmüder Pandabär muss Pornos anschauen
In einem Zoo in der nordthailändischen Stadt Chiang Mai muss ein Pandabär Pornovideos schauen, um ihn endlich zur Zeugung des lang ersehnten Nachwuchses zu bringen. Auch eine spezielle Diät mit wenig Kohlenhydraten solle den sechs Jahre alten Bären dazu bringen, seine Partnerin zu schwängern.
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Seit das Pärchen 2003 als Leihgabe für zehn Jahre aus China eintraf, hoffen die Verantwortlichen des Zoos vergeblich auf Nachwuchs. Zuletzt habe der sexmüde Pandabär Chuang Chuang einen Sex-Intensivkurs absolviert. In dem Kurs sei dem Pandabären das Paarungsverhalten erklärt worden. Dabei habe der Bär täglich 15 Minuten Pornovideos angeschaut.
In den vergangenen Jahren hatte der Zoo einiges ausprobiert, um den Bären zur Paarung zu bewegen. Doch nicht einmal eine traditionelle chinesische Hochzeit im Jahre 2005 erzeugte die nötige romantische Stimmung. Im Dezember wurden die beiden schließlich in getrennte Käfige verlegt, um die Lust anzuheizen. Außerdem wird erwogen, eine Schneemaschine einzusetzen, um eine Umgebung wie im Gebirge zu schaffen.
Pandabären sind bekannt für ihre geringe Lust an sexuellen Aktivitäten. Sie zählen zu den am meisten vom Aussterben bedrohten Tieren der Welt. In China leben geschätzte 1.600 Exemplare in der Wildnis; weitere 180 werden weltweit in Tierparks gehalten.
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