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23. Februar 2013

Nur ein Drittel der Deutschen lässt sich gegen Grippe impfen

Berlin (dts) – Nur ein Drittel (32 Prozent) der Bundesbürger lässt sich regelmäßig gegen Grippe impfen, gut zwei Drittel (68 Prozent) verzichten darauf. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von „Bild am Sonntag“, für die das Emnid-Institut 500 in Deutschland lebende Personen ab 14 Jahren interviewt hat. Groß sind die Unterschiede je nach Geschlecht, Wohnort und Schulbildung der Befragten.

Während nur 28 Prozent der Westdeutschen regelmäßig die Grippeschutzimpfung in Anspruch nehmen, tun dies nach eigenen Angaben 52 Prozent der Ostdeutschen. 36 Prozent der Männer gönnen sich die Anti-Grippe-Spritze, hingegen nur 29 der Frauen. Als Impf-Muffel outen sich die Befragten mit Abitur. Nur 19 Prozent gehen zur Grippe-Prophylaxe. Anders die Menschen, die nur einen Volksschulabschluss vorweisen können. 56 Prozent von ihnen lassen sich gegen Grippe impfen.

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