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Schlafprobleme: So behandelt man zielorientiert
14. August 2015

Schlafprobleme: So behandelt man zielorientiert

Schlafstörungen sind nicht nur lästig, sondern aus gesundheitlicher Sicht auch sehr bedenklich. Wer längere Zeit nicht durchschlafen kann, riskiert auf Dauer seine Gesundheit. Man fühlt sich am Tag müde und erschöpft, in der Nacht kommt man nicht zur Ruhe. Auch Naturheilmittel oder Medikamente helfen nicht dauerhaft, immer wieder gibt es Nächte, in denen man kein Auge schließt. Bevor aus einer scheinbar harmlosen Schlafstörung ein ernsthaftes gesundheitliches Problem entsteht, ist der Gang zum Arzt angesagt. Er kann herausfinden, ob mit einfachen Mitteln zu helfen ist oder ob das Schlaflabor eine Alternative ist.

Schlafprobleme: So behandelt man zielorientiert

Schlafprobleme: So behandelt man zielorientiert

Im Schlaflabor wird der Schlaf aufgezeichnet. Der Patient wird während der gesamten Schlafphase beobachtet. Durch die Aufzeichnung von Schlafbewegungen und Körperfunktionen während des Schlafes kann ein erfahrener Arzt erste Rückschlüsse ziehen, worin die Schlafstörungen begründet sein könnten. Darauf aufbauend kann er gezielt eine Behandlung oder die Einnahme von Medikamenten empfehlen, um dem Patienten in Zukunft Erleichterung zu verschaffen.

Wer unter einem unruhigen Schlaf leidet und nicht sicher ist, ob das Schlaflabor gezielte Erkenntnisse bringen könnte, sollte sich einem Facharzt anvertrauen. Dies ist besonders wichtig, weil andauernde Schlafprobleme die Gesundheit nachhaltig gefährden. Es geht letztlich nicht nur darum, einige Nächte lang schlecht zu schlafen, sondern die psychische und physische Stabilität zu riskieren. Schlafentzug ist für den menschlichen Körper eine der größten Bedrohungen. Die Körperfunktionen verschlechtern sich, sie werden instabil, Körper und Geist sind gestresst. Ernsthafte Erkrankungen können die unausweichliche Folge sein. Um das zu vermeiden, ist der Gang ins Schlaflabor angesagt, wenn Schlafprobleme auf Dauer an der Gesundheit und an den Nerven zerren. Angst oder Unbehagen muss der Patient vor der Untersuchung nicht haben. Sie ist nicht schmerzhaft, er dürfte selbst im Schlaf davon nicht allzu viel erleben. Die Erfolge einer guten Behandlung sind allerdings vielversprechend, sie begleiten den Patienten vielleicht ein Leben lang.

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