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Onlinekredite unbedingt vergleichen

Onlinekredite unbedingt vergleichen

Günstige Kredite über das Internet locken. Allerdings sind nicht alle Anbieter vertrauenswürdig, warnt etwa die EU-Kommission. Daher ist ein Vergleich von Onlinekrediten umso wichtiger.

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Bundesregierung erwägt gemeinsame Anleihen mit besonders kreditwürdigen Euro-Ländern

Bundesregierung erwägt Eurobonds der AAA-Elite

Die Bundesregierung erwägt, zusammen mit fünf anderen Ländern der Eurozone, die über die höchste Kreditwürdigkeit verfügen, Anleihen aufzulegen. Das berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf hohe EU-Diplomaten, die mit den Verhandlungen zur Lösung der Währungskrise vertraut sind. Mit diesem Geld könnten nicht nur die Schulden der sogenannten Triple-A-Länder – neben Deutschland auch Frankreich, Finnland, die Niederlande, Luxemburg und Österreich – finanziert werden, sondern gegen strenge Auflagen auch Hilfen für Krisenländer wie Italien und Spanien.

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Schäuble für zügige Änderung der Euro-Verträge

Schäuble für zügige Änderung der Euro-Verträge

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich erneut gegen Euro-Bonds ausgesprochen und eine zügige Änderung der Euro-Verträge gefordert. „Jede Debatte über Euro-Bonds oder auch über die EZB wird im Grunde in den Ländern, die ihre Haushaltsprobleme bereinigen müssen, missverstanden, dass sie sich weniger anstrengen müssen“, sagte Schäuble im ARD-Magazin „Bericht aus Berlin“. Wichtig sei stattdessen die Weiterentwicklung des Euro-Raums zu einer „Stabilitätsunion“.

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Bundesbank verteidigt konservative Geldpolitik

Je länger die europäische Notenbank weitermache, desto schwieriger werde das

Die Bundesbank sieht sich mit ihrer konservativen Geldpolitik in der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht isoliert. „Wir haben gute Argumente und ich habe den Eindruck, dass der eine oder andere Kollege sich durchaus unserer Position angenähert hat“, sagte Joachim Nagel, Direktoriumsmitglied der Bundesbank, im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Selbst wenn die Unterstützung fehlte, würde die Bundesbank sich weiter auf eine Geldpolitik konzentrieren, die vor allem Inflation verhindere, betonte er.

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Moody`s setzt Bonität deutscher Landesbanken herab

Downgrade: Landesbanken herabgestuft

Die Ratingagentur Moody`s hat die Bonität deutscher Landesbanken herabgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit einer externen Unterstützung der Institute seitens staatlicher Eigner sei mittlerweile geringer, hieß es zur Begründung. Am stärksten betroffen waren sechs Institute, darunter die BayernLB, die LBBW aus Baden-Württemberg und die NordLB. Sie wurden ganze drei Stufen herabgesetzt.

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Griechenland: Parlament spricht Papademos Vertrauen aus

Griechisches Parlament spricht Übergangsregierung Vertrauen aus

In Athen hat das Parlament der neuen Übergangsregierung unter Ministerpräsident Lucas Papademos das Vertrauen ausgesprochen. Wie das griechische Fernsehen berichtet, votierten noch vor dem Ende der Abstimmung mehr als 151 Abgeordnete für Papademos. Damit habe er bereits die Mehrheit erreicht.

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Kabinett beschließt Senkung des Rentenbeitrags

Rentenbeiträge sinken von 19,9 auf 19,6 Prozent

Das Bundeskabinett hat angesichts der guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt die Senkung der Rentenbeiträge von derzeit 19,9 auf 19,6 Prozent beschlossen. Der geringere Beitragssatz soll zu Beginn des kommenden Jahres wirksam werden und Beschäftigte sowie Arbeitgeber um jeweils 1,3 Milliarden Euro entlasten. Bei Durchschnittsverdienern macht dies etwa 3,75 Euro im Monat aus.

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Italiens Ex-Ministerpräsident Amato warnt vor Spaltung der Eurozone

"Es ist unvorstellbar, dass Italien nicht länger Mitglied der Eurozone ist."

Der frühere zweimalige Ministerpräsident Italiens, Giuliano Amato, hat vor einer Spaltung der Eurozone gewarnt und zugleich Spekulationen über einen Austritt seines Landes aus der Währungsunion zurückgewiesen. Amato, der auch als Anwärter für ein Ministeramt in der geplanten Übergangsregierung unter Mario Monti gilt, sagte der Tageszeitung „Die Welt“ (Montagausgabe): „Ich sehe eine große Gefahr darin, wenn wir die Eurozone künftig aufspalten würden und es dann zwei verschiedene Euro gebe: einen starken Euro und einen schwachen Euro“. Dies würde die Identität der Währung gefährden.

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Italiens Ministerpräsident Prodi: Austritt aus EU muss geregelt werden

"Nach Berlusconi wird es wieder aufwärts gehen"

Der frühere italienische Ministerpräsident Romano Prodi hat sich dafür ausgesprochen, die EU-Verträge in wesentlichen Punkten zu ändern und dabei auch den Austritt aus der EU zu regeln. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sagte er: „Niemand hat Interesse an einem Zerfall der Euro-Zone. Aber langfristig brauchen wir in Europa mehr Kooperation. Diese muss mit zwei Dingen einhergehen: einem Ende des Einstimmigkeitsprinzips und einem möglichen Weg heraus aus der Union. Wenn die Kooperation zunimmt, muss es auch möglich sein, dass Länder, die da nicht mitmachen wollen, aussteigen.“

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Wirtschaft im Euroraum wächst

Wirtschaft im Euroraum wächst

Allen schlechten Börsennachrichten zum Trotz: Das Bruttoinlandsprodukt ist sowohl im Euroraum als auch in der gesamten Europäischen Union gestiegen – zwar nur leicht aber immerhin.

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