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Telekom unterstützt Minijob-Firmen
25. November 2014

Telekom unterstützt Minijob-Firmen

Minijobber sind ein wichtiger Bestandteil unseres Wirtschaftssystems. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen arbeiten zunehmend mit Arbeitskräften aus allen Alters- und Bildungsklassen, um diese über einen längeren Zeitraum in der Produktion, im Verkauf oder in der Administration einzusetzen. Hat man die Mitarbeiter eingearbeitet, besteht bei zuverlässiger Arbeitsweise häufig Interesse daran, das Vertragsverhältnis längere Zeit zu erhalten. Auf der Basis eines Minijobs finden dann Arbeitgeber und Jobber eine ideale Basis für eine langfristige Zusammenarbeit. Für die Unternehmen ist es von größter Bedeutung, die Minijob-Lohnabrechnung  schnell und flexibel durchzuführen. Durch ein neues Angebot der Telekom ist es zukünftig erheblich einfacher, die Lohnabrechnung auch bei größeren Mengen an Minijobbern zuverlässig und ohne Fehler zu erstellen.

Telekom unterstützt Minijob-Firmen

Telekom unterstützt Minijob-Firmen

In der Personalabteilung und der Buchhaltung vieler kleiner oder mittlerer Unternehmen ist regelmäßig ein Stöhnen zu hören, wenn ein neuer Minijobber seine Arbeit aufnimmt. Unzählige Formulare sind auszufüllen, Dokumente sind anzufertigen, Daten sind in der Datenbank festzuhalten. Bei jedem einzelnen Vorgang ist die Gefahr von Fehlern groß. Die manuelle Datenerfassung ist ebenso fehleranfällig wie die Verwendung der richtigen Dokumente, bei der Aufzeichnung der persönlichen Angaben können weitere Fehler entstehen, und schließlich gilt das ganze steuerliche und sozialversicherungstechnische Verfahren als äußerst komplex und langwierig.

Eine IT-Lösung, die speziell auf die Anforderung von kleinen und Mittelstandsunternehmen ausgerichtet ist, könnte eine erhebliche Arbeitserleichterung schaffen. Sie bringt Zeitersparnis, sie minimiert Fehlerquellen, und sie sorgt für eine effiziente Abwicklung der gesamten Lohnabrechnung für Minijobber.

Von besonderer Bedeutung ist sicher die Übereinstimmung der Software mit den neuesten gesetzlichen Anforderungen. Selbst bei sorgfältiger Verfolgung der aktuellen Gesetzgebung ist es für die Personalabteilungen und die Buchhaltungen nicht immer möglich, auf dem neuesten Stand der Dinge zu bleiben. Schnell geht eine Gesetzesänderung verloren, neue Formulare treffen nicht rechtzeitig ein, erforderliche Unterlagen werden nicht eingeholt. Im schlimmsten Fall entstehen aus vordergründig unwichtigen Fehlern massive Probleme, die zu Folgekosten und Strafzahlungen führen können. Mit einer aktualisierten Software für die Minijob-Abrechnung lassen sich solche Probleme frühzeitig vermeiden. Das Abrechnungsprogramm ist stets auf dem neuesten Stand, Gesetzesänderungen werden umgehen integriert und können vom Kunden sofort abgerufen werden. So wird die Personalabrechnung zukünftig erheblich einfacher und weniger fehleranfällig.

Eine interessante vertragliche Regelung könnte sich aus dem verbrauchsabhängigen Bezahlsystem ergeben. Als Unternehmen zahlt man letztlich nur, was tatsächlich verbraucht wurde. Fallen in einem Monat weniger Abrechnungen an, reduzieren sich auch die Kosten ganz automatisch. In Monaten mit einem hohen Aufkommen an Personalabrechnungen steigen die Nutzungsgebühren unterdurchschnittlich an. Dank der hohen Zeitersparnis durch strukturierte Abrechnungsabläufe können Firmen ihr Mitarbeiterpotenzial in der Personalabteilung oder in der Buchhaltung flexibler und effektiver nutzen. Wer schon heute auf die Beschäftigung von Minijobbern setzt, dürfte sich mit der neuen Personalbuchhaltung ein System erschließen, das den Ausbau dieses Beschäftigungssystems im Interesse des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers erlaubt.

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