Griechenland

Griechenland: Parlament spricht Papademos Vertrauen aus

Griechisches Parlament spricht Übergangsregierung Vertrauen aus

In Athen hat das Parlament der neuen Übergangsregierung unter Ministerpräsident Lucas Papademos das Vertrauen ausgesprochen. Wie das griechische Fernsehen berichtet, votierten noch vor dem Ende der Abstimmung mehr als 151 Abgeordnete für Papademos. Damit habe er bereits die Mehrheit erreicht.

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Umfrage: Deutsche uneins über Verbleib Griechenlands in Eurozone

"Welt": Öffentliche Gläubiger sollen sich an Griechenlands Umschuldung beteiligen

Bei der Frage, ob das hochverschuldete Griechenland in der Eurozone verbleiben sollte, sind die Deutschen gespaltener Meinung. In einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin „Stern“ vertraten 44 Prozent die Auffassung, die Griechen sollten weiter den Euro als Währung behalten. Der Ansicht waren mehrheitlich die Anhänger der Grünen, der Union und der SPD.

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Euro-Krise: Öl-Scheichs aus Katar wollen griechische Banken retten

Öl-Scheichs aus Katar wollen griechische Banken retten

Im finanziell stark angeschlagenen Griechenland hat die Ankündigung der Fusion zweier großer Banken für ein Börsenhoch gesorgt. Medienberichten zufolge soll aus der am Montag ankündigten Fusion der Alpha Bank und der Eurobank die größte Privatbank Griechenlands hervorgehen. Nach Bekanntgabe der Pläne verbuchte allein der Bankensektor an der Athener Börse einen Zuwachs von 20 Prozent.

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FDP besteht auf Schuldenbremse als Gegenleistung für Milliardenhilfen

"Statt immer neuer Rettungsversuche braucht Europa aber finanzpolitische Stabilität."

Die im September anstehenden Beschlüsse im Bundestag zur Aufstockung der Griechenland-Hilfen werden von der FDP mitgetragen, wenn Schuldenbremsen eingebaut werden. FDP-Generalsekretär Christian Lindner sagte der „Bild-Zeitung“ (Montagausgabe): „Entscheidungen zur Sicherung des Geldes scheitern nicht an der FDP.“ Seine Partei bestehe jedoch auf Schuldenbremsen in den Empfängerländern: „Statt immer neuer Rettungsversuche braucht Europa aber finanzpolitische Stabilität. Die Euro-Staaten müssen sich zu weniger Schulden und mehr Reformen bekennen. Auf diese Gegenleistung für deutsche Hilfe in der Krise besteht die FDP. Mit uns wird es daher weder Gemeinschaftsschulden noch automatische Geldtransfers geben.“

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Schuldenkrise: Auch Deutschland ist kein Musterknabe

Schuldenkrise: Auch Deutschland ist kein Musterknabe

Mitten in der europäischen Schuldenkrise scheint es aus Deutschland gute Nachrichten zu geben. Offenbar rechnet Bundesfinanzminister Schäuble schon 2014 mit einem ausgeglichenen Haushalt. Das bedeutet: Es soll nicht mehr ausgegben werden, als eingenommen wird. Doch Deutschland ist aller andere als ein Musterknabe. Denn jenseits von Maastricht lässt es sich eigentlich schlecht mit dem Finger auf Andere zeigen. (Kommentar)

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Schäuble will mit EFSF-Geheimplan Bundestag entmachten

Geheime Unterlagen zum Euro-Rettungsschirm aufgetaucht: Schäuble forderte "strikte Vertraulichkeit"

Der Bundestag soll keine parlamentarische Kontrolle über den 780 Milliarden Euro schweren EFSF haben. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf vertrauliche Dokumente in der heutigen Onlineausgabe Demnach soll Finanzminister Schäuble (CDU) einen ersten konkreten Vertragsentwurf für den Rettungsfond EFSF erarbeitet haben und fordert damit einen „Blankoscheck“ für den Euro-Rettungsfond. Parlamentarier zeigen sich empört. Der Deutsche Bundestag wäre damit im Haushaltsrecht faktisch entmachtet.

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Deutsche Bundesbank: Schuldenberge werden sich anhäufen

Deutsche Bundesbank: EU-Beschlüsse schwächen Währungsunion.

Die Deutsche Bundesbank hat die Beschlüsse des Euro-Krisengipfels zur Schuldenkrise von Ende Juli in ihrem Monatsbericht scharf kritisiert. Mit den Entscheidungen seien umfangreiche Risiken auf diejenige Staaten und deren Steuerzahler verlagert worden.

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Neuer Hilferuf aus Athen: Euro-Krise lässt Staatseinnahmen einbrechen

Griechenlands Wirtschaft bricht ein

(Athen) Der griechische Finanzminister Evangelo Venizelos schlägt Alarm und für die griechische Wirtschaft möglicherweise bald das letzte Stündlein. Die Pleite-Hellenen stehen erneut vor der Zahlungsunfähigkeit und bitten nun schriftlich um schnelle Hilfe der Eurostaaten.

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Die Finnland-Klausel gegen eine Transferunion

Brüssel warnt vor der Finnland-Klausel

Finnland will bei der Rettung Griechenlands kein Risiko eingehen und bemühte sich um eine Sonderlösung. Finnlands Regierung hat für ihre Anteile Garantien herausgeschlagen: Jetzt muss Finnland keine Verluste mehr befürchten.

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Euro-Krise: Athen dementiert Sonderdeal mit Finnland

Finnland will Griechen nur gegen Pfand helfen

Finnland will bei der Rettung Griechenlands kein Risiko eingehen und bemüht sich um eine Sonderlösung. Das griechische Finanzministerium hat jedoch der Darstellung aus Helsinki widersprochen, es gebe für das zweite Hilfspaket für Griechenland bereits einen Sonderdeal mit Finnland.

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